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Künstler: Jörg Frank
Christus
Jesus – ein Mensch wie ein Mensch
Das Bild zeigt in einer verblüffend formulierten Aussage, dass
jeder Mensch das Bild des wahren Menschen in sich trägt, dass ein
Mensch den Weg des Menschen exemplarisch gegangen ist, zu unserer Orientierung.
An ihn halten wir uns - das ist Inhalt und Praxis des christlichen Glaubens.
Das Bild ist die Fokussierung einer Theologie, die den Menschen in seiner
Tiefe anspricht.
Für die Begegnungen der Gemeinde an den Wochenenden ist es ein
wichtiger Bezugspunkt.
Es umschreibt ihre Identität.

Künstler: Jörg Frank |
Das „Amen“ an der Stirnwand ist ein freundlicher und positiver Blickfang. Amen heißt Ja; es ist ein betontes Ja. Das Amen ist das wichtigste Wort der Gemeinde. |
Die 12 Kreuzwegbilder sind von Jörg Frank. Es sind Kompositionen von Farbe und Sprache.
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VERURTEILEN - LAST - STÜRZEN - BEGEGNEN - HELFEN - TRÖSTEN -
DEMÜTIGEN - KLAGEN - HINGEBEN - KREUZIGEN - STERBEN - AUFERSTEHEN |
in der Farbgebung wählt der Künstler den Weg der abstrakten Malerei, aber die Worte sind konkret, z.B. das Wort BEGEGNEN. Jedes einzelne Wort ruft spontan Erfahrungen und Erlebnisse ins Gedächnis, die den eigenen Lebensweg
markieren. Und es ist, als ob die Farben die in den Worten ausgesprochenen Erfahrungen deuten. Die Kreuzwegbilder folgen im Wesentlichen den bildlich dargestellten Inhalten üblicher Kreuzwegstationen.

Künstler: Jörg Frank
".....DER WERFE DEN ERSTEN STEIN".
Dieses Wort, geschrieben unter einen schweren Brocken, kann erreichen, dass jeder beginnt,
in sich selbst hineinzuschauen, zu erspüren, welche Gefühle ihn beherrschen.
Für das Zusammenleben und für die herrschafts-, vorurteils- und urteilsfreie Kommunikation
der Menschen in der Gemeinde kann das Bild ein ständiger Impuls sein.
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Der Kruzifixus an der Stirnwand
ist eine Nachbildung des
Helmstedter Kruzifixus in Essen-Werden.
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Das Kreuz des Südens erinnert daran, dass auf der südlichen Halbkugel der Erde die Not der Menschen am größten ist.
Die Koblenzer Künstlerin Edith Peres- Lethmate
schuf das Kreuz aus 120 Menschenleibern. |
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Skulptur des Hl. Martin,Patron unserer Kirche, an der Außenwand am Haupteingang von der Koblenzer Künstlerin
Edith Peres-Lethmate |
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Tabernakel
« Der Tabernakel — ein Werk von Bildhauer J.B. Lenz aus Oberkeil bei Wittlich — ragt als sechseckige Stehle in einen Lichtschacht hinein. Das Licht fließt von oben in den Schrein, der mit durchbrochenen Öffnungen von allen Seiten sichtbar ist. |
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